Über K_RAD Schmuckdesign

Schmuckdesign

Während meines 5-jährigen Auslandsaufenthalts in Hongkong  bis 2011 lernte ich erstmals den Umgang mit Perlen und Edelsteinen kennen und erfuhr, wieviel Spaß es macht, daraus Schmuckstücke herzustellen. 


Zurück in Deutschland setzte ich den Weg der Schmuckgestaltung fort und belegte immer wieder Seminare zur Schmuckherstellung., … bis heute! 

Im Jahr 2020 absolvierte ich ein Fernstudium an der Fernakademie Hamburg in dem Bereich „Schmuckherstellung-und Design (HAF), zugelassen von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht. Hierbei erlernte ich zusätzlich Kenntnisse in den Goldschmiedetechniken und in der Stilberatung.


Die Schmuckherstellung ist (m)ein berufliches Hobby, das ich nicht mehr aufgeben möchte. Es begleitet mich nun schon so lange. Bei jedem Schmuckstück lerne ich dazu, kreiere oder lasse mich einfach zu neuen Ideen inspirieren. 

Viele meiner Schmuckideen haben mit Formen zu tun, denn die  einfache und geometrische Form kann sehr ansprechend sein. Sie ist zeitlos und lässt sich  immer wieder neu kombinieren. 
Design entsteht nicht nur mit den Entwürfen, die zu Papier gebracht werden, sondern schon mit einem einzigen Blick beispielsweise in die Natur. Designideen entstehen durch visuelle Eindrücke….manchmal auf Reisen und manchmal ganz zufällig! 
Design ist einzigartig und vielseitig. Dazu habe ich einen „kleinen Blog/ (Notiz-) Block“ auf meiner Webseite erstellt. Hier halte ich interessante Auszüge oder Aussagen aus Büchern und Fachzeitschriften fest, die mich sehr fasziniert haben und die meine Einstellung im und zum Thema Design spiegeln.


Gerne möchte ich  weiter lernen, mich weiterentwickeln mit neuen Schmuckideen— Deine Ideen? Ich freue mich darauf! 

Kreative Infos & Kurioses 


Schon gewusst? 

Baumsamen und Edelsteine

Was haben ein 1-Karat-Diamant und ein Samen des in Italien weit verbreiteten Johannesbrotbaums gemeinsam?

Sie wiegen beide 0,2 Gramm. Das ist kein Zufall, denn das Gewicht der Samen dieses Baums sind ungewöhnlich einheitlich, was bereits in der Antike festgestellt wurde. Die Menschen nutzten also diese kleinen Samen als Gewicht zum Wiegen von Gold und Silber. 
Der Begriff „Karat“ stammt vom griechischen Wort „Keration“ und der arabischen  Bezeichnung „qirat“. Zusammengesetzt bedeuten sie „Schote des Johannesbrotbaums“. 
Obwohl Forscher später feststellten, dass die Samen des Johannisbrotbaums ebenso unterschiedlich schwer sind, genau wie bei anderen Baumarten,  wird das Maß „Karat“ bis heute weiter verwendet und wurde als einheitliche Maßeinheit standardisiert! 

(Quelle: Schüco/ Panorama NUMMERDREI 2021)


Für mich ein Anlass, den Namen in Anlehnung der Geschichte zu wählen: 

Karat = K_RAD